Die beliebtesten Honda Custom Bikes
Honda steht nicht nur für sportliche Naked Bikes, sondern auch für Motorräder mit starkem Charakter, klassischem Design und entspanntem Fahrgefühl - Honda Custom Bike und Custom Motorrad Serie. Im Custom- und Cruiser- Motorrad Segment verbindet Honda authentischen Stil mit moderner Technik und zuverlässiger Alltagstauglichkeit. Von der puristischen Retro Honda bis zum kraftvollen Cruiser mit modernster Elektronik bietet die Marke Honda Custom Bike Motorräder, die besonders durch Persönlichkeit, Komfort und Fahrspass überzeugen. Die Custom-Stile reichen dabei vom Bobber Motorrad über das Scrambler Motorrad bis zum Cafe Racer und Chopper Motorrad.
Ein Custom Bike ab Werk ist für viele erst der Anfang: Lenker, Sitzbank, Auspuffanlage, Beleuchtung oder Fussrasten lassen sich anpassen, ohne dass Charakter und Alltagstauglichkeit darunter leiden.
Umbauten und Customizing führen wir in unserer eigenen Werkstatt in Volketswil aus – mit Blick auf Betriebserlaubnis und Garantie. Was möglich ist und was es kostet, erfahren Sie unter Motorrad Werkstatt, Umbau und Service.
Motorrad Zürich AG bietet eine grosse Auswahl an Honda Custom Bike und Cruiser-Modellen. Egal ob klassischer Retro-Roadster, moderner Scrambler oder leistungsstarker Cruiser – bei uns finden Sie das passende Honda Custom Motorrad für Ihren persönlichen Fahrstil. Unser Team beratet Sie gerne und begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem neuen Traum Custom Bike.
Die GB350 Custom Motorrad von Honda verkörpert klassischen Motorradbau in seiner reinsten Form. Mit ihrem zeitlosen Retro-Design, dem luftgekühlten Einzylinder-Motor und der entspannten Sitzposition erinnert sie an die traditionellen Roadster vergangener Jahrzehnte – kombiniert mit moderner Honda-Technik.
Der 348-ccm-Einzylinder liefert rund 15 kW und überzeugt vor allem durch sein angenehmes Drehmoment sowie einen besonders ruhigen, kultivierten Lauf. Die niedrige Sitzhöhe und das gutmütige Fahrverhalten machen die GB350 zu einem sehr zugänglichen Motorrad, das sowohl Einsteiger als auch Liebhaber klassischer Custom Bikes begeistert.
Die GB350 richtet sich an Custom Bike Fahrer, die ein puristisches Motorrad mit authentischem Charakter suchen. Ihr minimalistisches Design, der klassische Motor und die entspannte Ergonomie machen jede Fahrt zu einem stilvollen Erlebnis.
Ein Retro Motorrad lebt von klaren Linien: runder Scheinwerfer, sichtbarer Rahmen, klassischer Tank. Bei Honda decken zwei Modelle diesen Stil ab. Die GB350 ist das ruhige Retro Bike mit Einzylinder und aufrechter Sitzposition; die CL500 setzt den Retro-Look mit Scrambler-Zügen um.
Wer ein Retro Motorrad als Umbaubasis sucht, fährt mit beiden gut: Die Teile sind verfügbar, die Technik ist überschaubar, und der Charakter des Motorrads trägt den Umbau bereits. Ob als Retro Bike ab Werk oder als Ausgangspunkt für einen Cafe Racer – welche Fahrzeuge gerade bereitstehen, sehen Sie in der Fahrzeugliste weiter unten auf dieser Seite (Preise unverbindlich, Änderungen vorbehalten).
Die CL500 verbindet den Geist klassischer Scrambler mit moderner Technik und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten als Custom Motorrad. Ihr charakteristischer Look mit hochgelegtem Auspuff, robustem Design und aufrechter Sitzposition verleiht ihr einen unverwechselbaren Custom Bike Auftritt.
Der bewährte 471-ccm-Parallel-Twin liefert 34 kW und sorgt für eine angenehme Balance aus Leistung und Kontrolle. Dadurch eignet sich die CL500 ideal für entspannte Touren, den Stadtverkehr oder spontane Ausflüge auf kleinere Nebenstrassen und Schotterwege.
Besonders attraktiv ist die CL500 für Fahrer, die ein individuelles Motorrad mit Lifestyle-Charakter suchen. Sie verbindet Scrambler-Optik, moderne Technik und Alltagstauglichkeit in einem stilvollen Custom Bike Gesamtpaket.
Der Bobber ist der reduzierteste Custom Bike Stil: kurze Schutzbleche, tiefer Schwerpunkt, minimalistische Linie. Bei Honda füllt diese Rolle die Honda Rebel 500 – im Typenschein als CMX500 Rebel geführt, mit 471 ccm, niedriger Sitzhöhe und entspannter Fahrposition.
Als Umbaubasis ist ein Bobber dankbar: Lenker, Sitzbank und Auspuffanlage bestimmen den Auftritt, ohne dass die Alltagstauglichkeit leidet.
Modelle, Ausführungen, Zubehör und Verfügbarkeit stehen auf unserer Seite Honda Rebel 500 und Rebel 1100.
Der Cruiser steht für entspanntes Fahren mit tiefem Schwerpunkt und langem Radstand. Im Custom Bike Programm von Honda übernimmt das die Honda Rebel 1100 mit dem 1084-ccm-Zweizylinder aus der Africa Twin, wahlweise mit DCT-Doppelkupplungsgetriebe.
Wer einen Cruiser individualisiert, arbeitet meist über Lenker, Sitzbank, Auspuffanlage und Fussrasten – wir führen das in der eigenen Werkstatt in Volketswil ZH aus.
Die einzelnen Ausführungen – Handschaltung, DCT, Touring und Special Edition – beschreiben wir auf der Seite Honda Rebel.
Neben den Standardausführungen gibt es Custom Cruiser mit exklusiven Design- und Ausstattungsdetails: eigene Lackierungen, hochwertige Designelemente und zusätzliche Ausstattung – technisch auf der bekannten Basis, optisch deutlich eigenständiger.
Für viele Fahrer ist das der kürzeste Weg zu einem individuellen Auftritt: ab Werk, mit Zulassung und ohne Umbau.
Welche Special Edition gerade verfügbar ist, zeigen wir auf der Seite Honda Rebel.
Custom Bike ist der Oberbegriff – darunter liegen mehrere Stilrichtungen. Welche davon zu Ihnen passt, entscheidet über die Modellwahl. Honda deckt mit der Honda Rebel 500, der Honda Rebel 1100, der Honda GB350 und der Honda CL500 vier dieser Stile ab.
Ein Bobber ist ein Custom Bike, bei dem alles Überflüssige weggelassen wurde: kurze Schutzbleche, tiefer Schwerpunkt, minimalistische Linie. Das Bobber Motorrad von Honda ist die Honda Rebel 500. Als CMX500 Rebel ist sie für die Kategorie A beschränkt zugelassen, wiegt wenig und hat eine sehr niedrige Sitzhöhe – der klassische Einstieg ins Bobber Segment.
Der Cruiser steht für entspanntes Fahren mit tiefem Schwerpunkt und langem Radstand. Das Cruiser Motorrad im Honda Custom Bike Programm ist die Honda Rebel 1100. Die CMX1100 Rebel nutzt den 1084-ccm-Zweizylinder der Africa Twin und ist wahlweise mit DCT-Automatik erhältlich – ein Custom Motorrad für lange Strecken.
Das Scrambler Motorrad erkennt man am hochgelegten Auspuff, an der aufrechten Sitzposition und am robusten Auftritt. Der Scrambler von Honda ist die Honda CL500. Sie fährt auf der Strasse ebenso souverän wie auf Schotter – und ist zugleich die beste Umbaubasis ihrer Klasse für einen Cafe Racer oder Coffee Racer.
Der Cafe Racer – oft auch Coffee Racer geschrieben – ist der sportlichste Custom Bike Stil: Stummellenker, gestreckte Sitzposition, kurzes Heck. Honda liefert mit der Honda CL500 und der Honda GB350 zwei ideale Basismotorräder für einen Cafe Racer Umbau. Beide haben den sichtbaren Stahlrohrrahmen und die klassische Grundgeometrie, die ein glaubwürdiger Coffee Racer braucht.
Das Chopper Motorrad ist der nächste Verwandte des Bobber Motorrads: langer Gabelwinkel, gestreckte Silhouette, starke Individualisierung. Honda führt kein Chopper Motorrad ab Werk – wer aus einem Custom Bike Richtung Chopper Optik gehen möchte, arbeitet über Lenker, Sitzbank und Fahrwerk. Die Honda Rebel 500 als Honda CMX500 Rebel und die Honda Rebel 1100 sind dafür wegen ihrer minimalistischen Linie die naheliegendsten Ausgangspunkte für ein Chopper Motorrad.
Welcher Stil zu Ihrem Fahrprofil passt, klären wir im Gespräch – zusammen mit der Frage, was am gewählten Custom Motorrad umgebaut werden soll und was davon eintragungspflichtig ist.
Honda hat die CL500 2023 als modernen Scrambler auf den Markt gebracht, inspiriert von den CL-Modellen der Sechziger- und Siebzigerjahre. Was auf dem Papier wie ein reines Retro-Zitat klingt, ist technisch eine der interessantesten Umbaubasen, die es aktuell in der Kategorie A beschränkt gibt.
Der Grund liegt in der Konstruktion. Die CL500 nutzt einen neu entwickelten Diamant-Stahlrohrrahmen, dazu den bewährten 471-cm³-Reihenzweizylinder aus der CB500-Familie mit 35 kW und der vollen Zulassung für A beschränkt. Vorne arbeitet eine konventionelle 41-mm-Telegabel mit 150 mm Federweg, hinten eine Stahlschwinge mit zwei Federbeinen. Die Räder messen 19 Zoll vorne und 17 Zoll hinten, die Sitzhöhe liegt bei 790 mm, das fahrfertige Gewicht bei rund 192 kg.
Entscheidend für den Umbau sind aber drei andere Punkte:
Sichtbarer Stahlrohrrahmen. Die CL500 versteckt ihre Struktur nicht hinter Verkleidungsteilen. Rahmen, Schwinge, Motor und Federbeine sind Teil des Designs. Genau das ist die Grundvoraussetzung für einen glaubwürdigen Café-Racer-Umbau – bei einem vollverkleideten Motorrad muss man das Design erst freilegen, hier ist es bereits offen.
Klassische Grundgeometrie. Runder Scheinwerfer, abgerundeter Tank mit Knieschutz, gerade Sitzbanklinie, Zweiarmschwinge mit Stereo-Federbeinen. Das sind exakt die Elemente, aus denen ein Café Racer besteht. Man muss nichts erfinden – man muss zuspitzen.
Gemeinsame Plattform. Motor und Grundchassis teilt sich die CL500 mit CB500F, CBR500R, NX500 und der CMX500 Rebel. Das heisst: ein sehr breites Angebot an Teilen, Erfahrungswerten und Zubehör, das sich adaptieren lässt – und ein Motor, der seit über einem Jahrzehnt in Serie läuft und dessen Standfestigkeit ausser Frage steht.
Dazu kommt ein Punkt, den man nicht unterschätzen sollte: Honda selbst hat die CL500 zur Umbaubasis erklärt. Beim Custom-Wettbewerb rund um das Wheels-and-Waves-Festival in Biarritz 2024 wurden 16 CL500-Umbauten aus neun Ländern gezeigt – vom Flat Tracker über Enduro-Hommagen bis zum Café Racer. Gewonnen hat ausgerechnet ein Café-Racer-Konzept. Die CL500 ist also kein Motorrad, bei dem man gegen den Charakter arbeitet. Sie ist dafür gemacht.
Der Café Racer entstand in den Fünfziger- und Sechzigerjahren in London: Serienmotorräder, die auf Geschwindigkeit und Optik getrimmt wurden. Alles Überflüssige flog runter, der Fahrer legte sich flach über den Tank, das Heck wurde kurz, die Silhouette eine durchgehende Linie von der Gabel bis zum Sitzhöcker.
Übersetzt auf die CL500 heisst das drei Dinge:
Das Ziel ist nicht ein Ausstellungsstück. Ein guter Umbau bleibt alltagstauglich, wintersicher, servicefähig und – ganz wichtig in der Schweiz – korrekt zugelassen.
Der grösste optische Hebel. Der Serienheckrahmen der CL500 ist lang und trägt Soziussitz, Haltegriffe und einen hoch angesetzten Abschluss. Für den Café-Racer-Look wird das Heck gekürzt und mit einem sauber gerundeten Bügel (Loop) abgeschlossen. Darauf kommt eine Sitzbank, die entweder als Solositz mit klassischem Höcker oder als flache Zweisitzbank mit abnehmbarem Höcker ausgeführt wird.
Möglichkeiten im Detail:
Wichtig: Heckrahmenänderungen sind Rahmenänderungen. Sie sind in der Schweiz machbar, brauchen aber eine saubere Ausführung und die Abnahme durch das Strassenverkehrsamt. Wer das im Voraus abklärt, hat kein Problem. Wer es hinterher merkt, schon.
Hier entsteht das Fahrgefühl. Die CL500 sitzt ab Werk aufrecht mit breitem Lenker und mittig positionierten Fussrasten – bewusst komfortabel. Der Coffee Racer geht in die Gegenrichtung:
Ein Hinweis aus der Praxis: Die volle Café-Racer-Haltung mit tiefen Stummeln und hohen Rasten sieht grossartig aus, ist aber für längere Fahrten und Stadtverkehr anspruchsvoll. Wir empfehlen den meisten Kunden eine abgestufte Lösung – etwa 70 Prozent Café Racer, 30 Prozent Alltag. Das lässt sich beim Erstgespräch anhand von Sitzproben festlegen, bevor gebaut wird.
Der Tank der CL500 ist mit seiner abgerundeten Form bereits ein Café-Racer-Tank. Er muss in der Regel nicht ersetzt, sondern nur neu inszeniert werden:
Die Farbwahl entscheidet mehr über die Wirkung als jedes einzelne Anbauteil. Dunkle, entsättigte Töne mit einem einzelnen Kontrastakzent wirken hochwertiger als vielfarbige Konzepte.
Ein Café Racer soll nicht nur so aussehen, als würde er schnell um Ecken gehen. Beim CL500-Umbau lässt sich hier viel herausholen, weil die Serienabstimmung bewusst komfortorientiert und lang federnd ist:
Zu beachten: Federweg und Bodenfreiheit sind gekoppelt. Wer stark tieferlegt, verliert Schräglagenfreiheit und Komfort. Der Zielkonflikt zwischen Optik und Fahrbarkeit lässt sich auflösen, aber nicht ignorieren.
Das 19-Zoll-Vorderrad ist der letzte grosse Scrambler-Marker an der CL500. Wer die Café-Racer-Proportionen komplett will, geht hier an die Substanz:
Radgrössenänderungen betreffen Tacho, Geometrie und Zulassung. Sie sind der aufwendigste Einzelposten am ganzen Umbau – dafür auch der wirkungsvollste. Wer preisbewusst umbauen will, lässt die Serienräder und arbeitet über Farbe und Bereifung.
Der hochgezogene Scrambler-Auspuff mit gelochtem Hitzeschild ist eines der Erkennungsmerkmale der CL500 – und einer der grössten Streitpunkte beim Coffee-Racer-Umbau. Klassisch gehört die Anlage tief und waagrecht neben den Motor. Möglich ist:
Hier gilt in der Schweiz die klarste Regel des ganzen Umbaus: Nur Anlagen mit gültiger Typengenehmigung oder Konformitätsnachweis sind eintragbar. Das Standgeräusch wird gemessen und mit dem Eintrag im Fahrzeugausweis verglichen. Eine Anlage ohne Papiere ist kein Umbau, sondern ein Ärgernis mit Ansage.
Ein Hinweis, der in der Schweiz regelmässig für Enttäuschung sorgt: Ein seitlich montierter Kennzeichenhalter, wie man ihn auf internationalen Custom-Bildern ständig sieht, ist hierzulande nicht zulässig. Das Kennzeichen muss hinten und in vorgeschriebener Lage angebracht sein. Wir lösen das gestalterisch über einen schlanken, kurzen Halter – aber die Physik der Vorschrift bleibt.
Zurückhaltend. Lenker, Sitzbank, Spiegel, Blinker, Endschalldämpfer, Bereifung, ein paar pulverbeschichtete Teile. Die CL500 bleibt erkennbar, wirkt aber deutlich schärfer. Wenige Tage Werkstattzeit, überschaubares Budget, unproblematisch bei der Zulassung.
Konsequent. Zusätzlich Heckumbau mit Höckersitzbank, neue Lackierung, Fussrastenanlage nach hinten, Fahrwerksaufwertung, komplette Auspuffanlage. Das ist der Bereich, in dem aus einem Scrambler tatsächlich ein Coffee Racer wird. Mehrere Wochen Aufbauzeit, Vorführung beim Strassenverkehrsamt erforderlich.
Kompromisslos. Zusätzlich Radgrössenänderung, Verkleidung, Sonderanfertigungen, individuell gefertigte Bauteile. Ein Einzelstück, das nach Konzept entwickelt und dokumentiert wird. Hier reden wir über ein Projekt, nicht über einen Auftrag.
Ein Umbau, der nicht im Fahrzeugausweis steht, ist ein rechtliches und versicherungstechnisches Risiko. Die wichtigsten Punkte:
Ein CL500-Umbau lässt sich auf drei Wegen realisieren: als Neufahrzeug, das direkt ab Auslieferung umgebaut wird, als Occasion, die als Projektbasis gekauft wird, oder am bereits vorhandenen eigenen Motorrad. Alle drei Wege funktionieren. Der Neufahrzeug-Weg hat den Vorteil, dass demontierte Serienteile ungebraucht bleiben und sich später wieder anbringen lassen – was bei einem allfälligen Wiederverkauf erheblich hilft. Wir empfehlen grundsätzlich, alle ausgebauten Originalteile aufzubewahren.
Die sinnvollste Zeit für einen Umbau ist die Wintersaison. Wer sein Motorrad im Herbst bringt, holt es im Frühling fertig eingetragen ab und verliert keinen einzigen Fahrtag. In der Hochsaison sind die Werkstattkapazitäten knapper und die Durchlaufzeiten länger.
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Was ist ein Custom Bike?
Ein Custom Bike ist ein individuell gestaltetes oder umgebautes Motorrad mit starkem Charakter, klassischem Design und entspanntem Fahrgefühl. Es hebt sich durch Persönlichkeit, Stil und Bauweise von Serienmodellen ab. Honda deckt mit der Honda Rebel 500, der Honda Rebel 1100, der Honda GB350 und der Honda CL500 die wichtigsten Stilrichtungen ab.
Welche Honda Custom Bikes gibt es in der Schweiz?
Honda führt fünf Modelle: Honda GB350, Honda CL500, Honda Rebel 500 – Honda CMX500 Rebel, Honda Rebel 1100 (CMX1100 Rebel) und die Honda Rebel 1100 Special Edition. Alle sind bei Honda Motorrad Zürich AG in Volketswil erhältlich. Zur Übersicht: Cafe Racer, Bobber und Custom Bikes von Honda
Was ist die Honda Rebel 500?
Die Honda Rebel 500 ist das meistgesuchte Custom Bike von Honda und im Fahrzeugausweis als Honda CMX500 Rebel eingetragen. Sie hat einen 471-ccm-Zweizylinder mit 34 kW, ist für A beschränkt zugelassen, wiegt wenig und hat eine sehr niedrige Sitzhöhe. Mit ihrem minimalistischen Bobber-Design ist die Honda CMX500 der klassische Einstieg ins Segment.
Was kostet eine Honda Rebel 500?
Der Preis der Honda Rebel 500 hängt von Ausführung, Farbe und Zubehör ab. Aktuelle Preise und die verfügbaren Honda CMX500 Rebel im Lager finden Sie auf dieser Seite in der Fahrzeugliste. Für eine Beratung erreichen Sie uns unter Tel. 044 908 20 00 oder info@honda-zuerich.ch.
Was ist der Unterschied zwischen Honda Rebel 500 und Honda Rebel 1100?
Die Honda Rebel 500 ist mit 471 ccm und 34 kW für die Kategorie A beschränkt zugelassen und richtet sich an Einsteiger und alle, die ein leichtes Bobber Motorrad suchen. Die Honda Rebel 1100 nutzt den 1084-ccm-Zweizylinder der Africa Twin mit 65 kW, ist als Cruiser für lange Strecken ausgelegt und optional mit DCT-Automatik erhältlich.
Ist die Honda Rebel 500 für A beschränkt zugelassen?
Ja, die Honda Rebel 500 ist als CMX500 Rebel auf 35 kW gedrosselt erhältlich und damit für die Kategorie A beschränkt zugelassen. Nach dem Wechsel auf die Kategorie A lässt sich das Motorrad auf volle Leistung umrüsten. Mehr zu den Führerausweiskategorien: Motorrad Führerausweise Schweiz
Was ist ein Bobber Motorrad?
Ein Bobber ist ein Custom Bike, bei dem alles Überflüssige weggelassen wurde: kurze Schutzbleche, tiefer Schwerpunkt, reduzierte Linie. Das Bobber Motorrad von Honda ist die Honda Rebel 500. Auch die Honda Rebel 1100 folgt dieser Formensprache, allerdings mit deutlich mehr Leistung.
Was ist ein Chopper Motorrad und führt Honda eines?
Ein Chopper Motorrad hat einen langen Gabelwinkel, eine gestreckte Silhouette und ist stark individualisiert – der nächste Verwandte des Bobbers. Honda führt kein Chopper Motorrad ab Werk. Wer aus einem Custom Bike Richtung Chopper Optik gehen möchte, arbeitet über Lenker, Sitzbank und Fahrwerk; Honda Rebel 500 und Honda Rebel 1100 sind dafür die naheliegendsten Ausgangspunkte. Umbauten führen wir in der eigenen Werkstatt aus: Motorrad Werkstatt, Umbau und Service
Was ist ein Cafe Racer?
Der Cafe Racer entstand in den Fünfziger- und Sechzigerjahren in London und ist der sportlichste Custom Bike Stil: Stummellenker, gestreckte Sitzposition, kurzes Heck, durchgehende Linie. Als Basis eignen sich Motorräder mit sichtbarem Stahlrohrrahmen und klassischer Grundgeometrie – bei Honda die Honda CL500 und die Honda GB350.
Was ist ein Coffee Racer?
Coffee Racer ist die häufig verwendete Schreibweise für den Cafe Racer und meint denselben Stil. Ein Coffee Racer Umbau zielt auf eine geschlossene, waagrechte Linie, eine nach vorn geneigte Sitzposition und reduzierte Anbauteile. Die beste Umbaubasis ihrer Klasse ist die Honda CL500.
Welche Honda eignet sich als Cafe Racer Umbaubasis?
Die Honda CL500. Sie hat einen sichtbaren Diamant-Stahlrohrrahmen, runden Scheinwerfer, abgerundeten Tank und eine Zweiarmschwinge mit Stereo-Federbeinen – genau die Elemente, aus denen ein Cafe Racer besteht. Honda selbst hat die CL500 zur Umbaubasis erklärt: Beim Custom-Wettbewerb am Wheels-and-Waves-Festival in Biarritz 2024 gewann ein Cafe-Racer-Konzept. Auch die Honda GB350 eignet sich dank ihrer schlanken Silhouette.
Ist die Honda CL500 ein Scrambler?
Ja. Die Honda CL500 ist ein Scrambler Motorrad – erkennbar am hochgelegten Auspuff, der aufrechten Sitzposition und dem robusten Auftritt. Der 471-ccm-Parallel-Twin liefert 34 kW. Sie eignet sich für Stadtverkehr, Touren und leichtes Gelände und ist für A beschränkt zugelassen.
Was kostet die Honda CL500?
Preis und Verfügbarkeit der Honda CL500 hängen von Modelljahr und Ausstattung ab. Die aktuell verfügbaren Fahrzeuge sehen Sie in der Liste auf dieser Seite. Eine Probefahrt vereinbaren Sie hier: Motorrad Probefahrt und Vermietung
Was ist die Honda GB350?
Die Honda GB350 ist ein Retro Custom Bike mit zeitlosem Design und klassischem Motorradbau: 348-ccm-Einzylinder, luftgekühlt, rund 15 kW, niedrige Sitzhöhe, gutmütiges Fahrverhalten. Als GB350S spricht sie Liebhaber klassischer Motorräder an und ist eine beliebte Basis für einen Cafe Racer Umbau.
Welches Custom Bike eignet sich für Einsteiger?
Die Honda Rebel 500. Als Honda CMX500 Rebel ist sie für A beschränkt zugelassen, hat eine niedrige Sitzhöhe, geringes Gewicht und eine gutmütige Leistungsentfaltung. Auch die Honda GB350 und die Honda CL500 sind zugänglich. Wer die Fahrtechnik vertiefen will, ist bei den Kursen richtig: Motorrad Kurse Schweiz
Welches Custom Bike eignet sich für Frauen?
Die Honda Rebel 500 mit niedriger Sitzhöhe und leichtem Handling ist für Fahrerinnen besonders zugänglich, ebenso die Honda GB350. Beide bieten Stil ohne Kompromisse bei der Fahrbarkeit. Mehr dazu: Motorrad für Frauen
Was ist der Unterschied zwischen Bobber und Scrambler?
Ein Bobber ist minimalistisch und tief gebaut, mit kurzen Schutzblechen und tiefem Schwerpunkt – wie die Honda Rebel 500. Ein Scrambler Motorrad hat einen hochgelegten Auspuff, mehr Federweg und ist vielseitiger einsetzbar – wie die Honda CL500. Beide zählen zu den beliebtesten Custom Bike Stilen.
Was ist der Unterschied zwischen Custom Bike und Cruiser?
Custom Bike ist der Oberbegriff für individuell gestaltete oder umgebaute Motorräder. Ein Cruiser ist eine Bauart mit entspannter Sitzposition, tiefem Schwerpunkt und langem Radstand. Viele Custom Bikes basieren auf Cruiser-Plattformen – etwa die Honda Rebel 1100, die als Cruiser konzipiert ist.
Welches ist das leistungsstärkste Custom Bike von Honda?
Die Honda Rebel 1100 mit 1084 ccm und 65 kW. Der Zweizylinder stammt aus der Africa Twin. Fahrmodi, Traktionskontrolle und das optionale DCT-Doppelkupplungsgetriebe machen die CMX1100 Rebel zum modernsten Modell der Reihe. Die Special Edition ergänzt exklusive Design- und Ausstattungsdetails.
Was ist DCT bei der Honda Rebel 1100?
DCT steht für Dual Clutch Transmission, ein automatisches Doppelkupplungsgetriebe. Honda bietet es optional für die Honda Rebel 1100 an. Damit fährt man ohne manuelles Kuppeln – ideal für entspannte Touren und Stadtverkehr.
Welches Custom Bike ist das leichteste?
Die Honda GB350 mit ihrem kompakten 348-ccm-Einzylinder und der schlanken Bauweise. Sie ist besonders für kleinere Fahrerinnen und Fahrer sowie für Einsteiger interessant. Auch die Honda Rebel 500 gehört mit ihrer niedrigen Sitzhöhe zu den zugänglichsten Modellen.
Kann ich mein Custom Bike umbauen lassen?
Ja. Umbauten und Customizing führen wir in unserer eigenen Werkstatt in Volketswil aus – Lenker, Sitzbank, Auspuffanlage, Beleuchtung, Fussrasten, Fahrwerk und Lackierung. Was möglich ist und was es kostet: Motorrad Werkstatt, Umbau und Service
Was muss beim Motorrad Umbau in der Schweiz eingetragen werden?
Wesentliche Änderungen an Rahmen, Fahrwerk, Bremsen, Auspuff, Beleuchtung oder Bereifung müssen dem Strassenverkehrsamt vorgeführt und im Fahrzeugausweis eingetragen werden. Für Anbauteile braucht es Prüfzeichen, Typengenehmigungen oder Gutachten. Ob ein Umbau eintragbar ist, klärt man vor dem Bau – nicht danach.
Bleibt die Garantie beim Umbau erhalten?
Ja, sofern mit Originalzubehör und geprüften Komponenten fachgerecht durch einen offiziellen Honda-Betrieb gearbeitet wird. Umbauten sollten zusätzlich der Versicherung gemeldet und in der Kaskodeckung berücksichtigt werden.
Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Umbau?
Die Wintersaison. Wer sein Motorrad im Herbst bringt, holt es im Frühling fertig eingetragen ab und verliert keinen Fahrtag. In der Hochsaison sind die Werkstattkapazitäten knapper und die Durchlaufzeiten länger.
Kann ich ein Custom Bike Probe fahren?
Ja, wir haben Honda Custom Bikes als Vorführfahrzeuge verfügbar. Eine Probefahrt ist gegen einen Unkostenbeitrag möglich, der beim Kauf angerechnet wird. Termin vereinbaren unter Tel. 044 908 20 00 oder hier: Motorrad Probefahrt und Vermietung
Gibt es Honda Custom Bikes auch als Occasion?
Ja, neben Neufahrzeugen führen wir gebrauchte Modelle und Vorführfahrzeuge. Eine Occasion ist oft deutlich günstiger und eine beliebte Basis für ein Umbauprojekt. Aktuelle Fahrzeuge: Occasion Motorräder
Kann ich ein Custom Bike leasen oder finanzieren?
Ja, alle Modelle lassen sich über die Honda Bank finanzieren oder leasen. Flexible Laufzeiten machen das Wunschmotorrad ohne grosse Eigenkapitalbindung möglich: Motorrad Finanzierung und Leasing
Kann ich mein bisheriges Motorrad eintauschen?
Ja, wir kaufen und tauschen Motorräder aller Marken ein. Der Eintauschwert wird beim Kauf angerechnet: Motorrad Eintausch und Ankauf
Welche Schutzausrüstung brauche ich?
Custom Bikes haben wenig Verkleidungsschutz. Empfohlen sind Helm nach ECE 22.06, Jacke mit Protektoren, Motorradhose mit Protektoren, Handschuhe und Stiefel. Alles dazu: Motorradbekleidung Zürich
Wo kaufe ich ein Custom Bike in Zürich?
Bei Honda Motorrad Zürich AG, Chlirietstrasse 12, 8604 Volketswil – dem ersten Honda Dream Dealer der Schweiz. Alle Modelle im Showroom, Probefahrten möglich, Beratung inklusive. Tel. 044 908 20 00, info@honda-zuerich.ch. Zur Übersicht: Cafe Racer, Custom Bikes und Bobber
Welches Honda Motorrad eignet sich als Cruiser?
Als Cruiser eignet sich bei Honda die Rebel-Baureihe: die CMX500 Rebel für die Kategorie A beschränkt und die CMX1100 Rebel mit grösserem Hubraum. Beide bringen die tiefe Sitzposition, den langen Radstand und die entspannte Lenkerhaltung mit, die einen Cruiser ausmachen – und beide sind eine dankbare Basis für einen Custom Cruiser mit Sonderausstattung. Welche Fahrzeuge gerade bereitstehen, sehen Sie in der Fahrzeugliste auf dieser Seite. Beratung: Tel. 044 908 20 00.
Was ist ein Retro Motorrad und welche Honda Modelle sind Retro Bikes?
Ein Retro Motorrad greift die Formensprache klassischer Motorräder auf: runder Scheinwerfer, sichtbarer Rahmen, klassischer Tank, wenig Verkleidung. Bei Honda sind das vor allem die GB350 mit Einzylinder und aufrechter Sitzposition sowie die CL500, die den Retro-Look mit Scrambler-Zügen umsetzt. Beide eignen sich auch als Umbaubasis für einen Cafe Racer. Verfügbare Retro Bikes finden Sie in der Fahrzeugliste auf dieser Seite.